Findet Dorie

Do 20.10. bis Mi 09.11. 16.00 Uhr (7,00 €)
Sa 22.10. und So 23.10. 14.00 Uhr (7,00 €)
Sa 22.10. bis Mi 26.10. 20.15 Uhr (9,00 €)
Sa 12.11. und So 13.11. 16.00 Uhr (7,00 €)
Sa 19.11. und So 20.11. 16.00 Uhr (7,00 €)
Sa 26.11. und So 27.11. 16.00 Uhr (7,00 €)

in digital 3D

USA 2016
Regie: Andrew Stanton, Angus MacLane
Laufzeit: 103 min. | FSK ab 0

Ein Jahr ist vergangen, seit der Clownfisch-Vater Marlin seinen verschollenen Sohn Nemo quer durch den ganzen Ozean gesucht hat und dabei tatkräftig von der Paletten-Doktorfisch-Dame Dorie unterstützt wurde. Inzwischen sind die Drei wie eine Familie und Dorie (gesprochen von Anke Engelke) fühlt sich im Korallenriff pudelwohl. Leider leidet sie aber noch immer an ihrem Kurzzeitgedächtnis. Doch dank ihrer Freunde kann sie sich immer häufiger und länger an einzelne Dinge erinnern. Als sie eines Tages eine scheinbar unbedeutende Beobachtung macht, schießt es ihr plötzlich durch den Kopf: Wo sind denn eigentlich ihre eigenen Eltern? Kleine Bruchstücke ihrer Vergangenheit kommen auf einmal zurück und lassen sie nicht mehr in Ruhe. Und dann steht für Dorie auf einmal fest: Sie muss sich auf die Suche begeben. Gemeinsam mit Marli und Nemo macht sie sich auf die lange Reise durch den Pazifik bis hin zur Westküste. Auf ihrem Weg treffen sie auf so manch skurrile Meerestiere: Octopus Hank hat nur sieben Tentakel, Walhai-Dame Destiny leidet an extremer Kurzsichtigkeit, während ihr guter Nachbar Beluga Bailey glaubt, sein Wassertiefmesser funktioniere nicht; die beiden Seelöwen Smutje und Boje sind auch äußerst auffällig und Seetaucher-Dame Becky verliebt sich in Marlin. Schließlich erreichen sie das Meeresbiologische Institut in Kalifornien. Aber ob sie in dessen Aquarium Dories Eltern finden werden, muss sich noch zeigen...

Auch, wenn am guten Ausgang der Mission nie jemals auch nur der geringste Zweifel besteht, hofft, bangt und freut sich der Zuschauer doch den ganzen Film lang mit Dorie. Stantons Film ist geradlinig, baut nie einen vergleichbaren Hintersinn auf. Er und sein Co-Regisseur Angus MacLane setzen ganz auf den Charme ihrer Figuren, denen sie allen Raum und die ganze Aufmerksamkeit schenken. Dories unerschütterlicher Optimismus dürfte einmal mehr sowohl bei den jungen als auch den älteren Zuschauern verfangen. Zudem holten sich die Regisseure sowohl die alten Stimmen als auch neue, prominente Sprecher an Bord. In der deutschen Fassung wäre da allen voran Anke Engelke zu nennen, dazu kommen eine Franziska von Almsick, ein Udo Wachtveitl und Christian Tramitz.

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