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Club der roten Bänder – Wie alles begann

Fr 22.03. bis So 24.03. 18.00 Uhr (8,50 €)

Deutschland 2018
Regie: Felix Binder
DarstellerInnen: Tim Oliver Schultz, Luise Befort, Nick Julius Schmuck, Damian Hardung, Ivo Kortlang, Timur Bartels, Jürgen Vogel
Laufzeit: 110 min. | FSK ab 6

2015 bis 2017 gelang dem Kölner TV-Sender Vox ein Volltreffer: Mit der Serie „Club der roten Bänder“ eroberte er die Zuschauerherzen und sammelte etliche Auszeichnungen ein. Die Krankenhausserie verzeichnete steigende Einschaltquoten und eine wachsende Fangemeinde in den Sozialen Medien, Grund genug, einen Kinofilm nachzuschieben. Dieser erzählt nun aber nicht die Fortsetzung der Geschehnisse, sondern was vor der ersten Staffel geschah und wie die sechs Hauptfiguren einst aufeinandertrafen:

Leo, Jonas, Emma, Alex, Toni und Hugo – Teenager. Jeder von ihnen hat so seine individuellen Wünsche und Sorgen. Bei Leo, leidenschaftlicher Fußballer, wird eines Tages ein unheilbarer Krebs im Bein festgestellt, es muss amputiert werden. Krebs hat auch Jonas, der außerdem unter den Schikanen seines ruppigen älteren Bruders leidet. Emma, die es ihren Eltern unbedingt immer recht machen will, weil sie sich nicht genug geliebt fühlt, leidet unter Magersucht. Alex wird aus der Bahn geworfen, als er erfährt, dass sein Vater ein außereheliches Verhältnis hat. Toni, der unter dem Asperger-Syndrom leidet und Schwierigkeiten hat, die Emotionen anderer Menschen einzuschätzen, verunglückt mit dem Motorrad und bricht sich beide Beine. Und Hugo liegt seit mehr als einem Jahr im Koma. Unter der Führung von Leo schließen sich die Fünf (Hugo fungiert als guter Geist) zum Club der roten Bänder zusammen, wobei die Operationsbänder als Symbol der Überlebenden dienen…

Der Film beruht auf den Erlebnissen des Spaniers Albert Espinosa, der als Jugendlicher und junger Mann ein Bein und einen Lungenflügel verlor und zehn Jahre im Krankenhaus verbrachte. Über diese Zeit schrieb er 2008 den Bestsellerroman „El mundo amirillo“. Erfreulicherweise kann der Kinofilm für sich allein stehen. Wie die Serie hält er die Balance zwischen Lebenslust und Tragik, Galgenhumor und Mitgefühl. Die bekannten Figuren werden um zahlreiche weitere Ecken und Kanten ergänzt, sodass der Zuschauer noch einmal ganz neue Seiten an den liebgewonnenen Charakteren entdecken wird. Dialoge, technische Aufmachung und Dramaturgie entsprechen exakt dem, was man vom TV-Format gewöhnt ist.

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