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The Visit

Eine außerirdische Begegnung

thevisit

29.09. 30.09. 01.10. 02.10. 03.10. 04.10. 05.10.
Do Fr Sa So Mo Di Mi
18.00
18.00

Dokumentarfilm
Dänemark/ Irland/ Österreich/ Finnland/
Norwegen 2015
Regie: Michael Madsen
Laufzeit: 83 min | FSK ab 0

Die Möglichkeit, dass außer uns noch anderes Leben im All existiert, fasziniert den Menschen seit jeher. Schon seit langem werden Signale in die Weiten der Galaxie ausgesandt. Es gibt eine Vielzahl von Science-Fiction-Filmen und –Büchern, in denen extra-terrestrische Lebensformen im Allgemeinen, die Kommunikation oder auch Kriege zwischen Mensch und Alien fiktional behandelt werden. In „The Visit“ nun versucht Regisseur Michael Madsen, mit Hilfe führender Wissenschaftler rational zu ergründen, in welchen Schritten ein realer Erstkontakt ablaufen würde. Dabei ist die Frage nicht, was passieren müsste, wenn ein Kontakt zustande kommt, sondern vielmehr, wann wir den ersten Kontakt haben werden.

Für sein spannendes Gedankenexperiment reiste der dänische Filmemacher zu den bekanntesten Fachleuten aus den Bereichen Raumfahrt, Außerirdische Zivilisationen, Astrophysik und Weltraum. Bei Experten der UNO, der NASA und der ISU (International Space University) mit Sitz in Frankreich fragte er nach. Es werden Möglichkeiten eines Erstkontaktes durchgespielt und gezeigt, vor welche Probleme uns eine solch revolutionäre Situation stellen würde, aber auch welche Chancen sich ergeben könnten.
Die Wissenschaftler und Experten, die zu Wort kommen, sprechen immer wieder direkt in die Kamera und wenden sich bei ihren Fragen ganz unmittelbar an die potenziellen Außerirdischen: Könnt ihr zwischen Gut und Böse unterscheiden? Woher kommt ihr? Seid ihr gekommen, um etwas über die Menschen zu lernen...?

Im Laufe des Filmes wird deutlich, dass die Möglichkeit der Erstkontaktaufnahme durch Aliens als so unrealistisch und weit hergeholt nicht angesehen wird. Im Gegenteil: Behörden, Verteidigungsministerien und wissenschaftliche Einrichtungen haben schon lange Vorkehrungen für diese „Eventualität“ getroffen. Letztlich ist das alles aber immer noch spekulativ und basiert auf einem zwar spannenden und komplexen, aber auch fingierten Gedankenspiel. Dies erfordert vom Zuschauer den Willen, sich mit den schwierigen komplizierten Fragen und Möglichkeiten zu befassen und auf die anspruchsvolle Dokumentation voll und ganz einzulassen. Keine leichte Kost, aber eine höchst intellektuelle und reflektierende.

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