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Achtzehn – Wagnis leben

Mi 21.03. 18.00 Uhr (8,00 €)
(ermäßigt für SchülerInnen und Schüler: 4,00 €)

Schulvorstellungen sind jederzeit möglich.
Beginn in Absprache.

zu Gast: Regisseurin Cornelia Grünberg

Dokumentarfilm
Deutschland 2014
Regie: Cornelia Grünberg
Laufzeit: 100 min. | FSK ab 12

Als Fabienne, Laura, Lisa und Stephanie 18 Jahre alt werden, sind sie schon seit vier Jahren Mütter und haben ganz andere Lebenskonzepte als ihre Altersgenossinnen.: andere Pflichten, andere (Stunden-)Pläne, andere Sorgen. Ihr Leben verlief nicht wie dasjenige „normaler“ Jugendlicher. Bereits mit 14 Jahren mussten sie die weitreichende Entscheidung für oder gegen ein Kind fällen. Sie haben sich für ein Kind entschieden, tragen zusätzlich zu der Verantwortung für die eigene also auch noch die für eine andere Existenz. Daneben aber suchen sie wie alle Gleichaltrigen nach persönlichem Glück in einer sich permanent verändernden Gesellschaft.
„Achtzehn – Wagnis leben“ ist der zweite Teil einer Langzeitdokumentarfilmreihe von Cornelia Grünberg. In insgesamt vier Teilen werden vier Mädchen/Frauen von der Schwangerschaft über die Geburt bis zu dem Zeitpunkt, an dem ihre Kinder selbst 14 Jahre alt sein werden, begleitet. Während es im ersten Teil noch um den Schock über die ungeplante Schwangerschaft, um die Reaktion der anderen, um Geburtsvorbereitungen, Geburt und um die ersten Monate mit dem Neugeborenen ging, beschreibt der zweite Teil das Leben der jungen Mütter danach. Und so unterschiedlich die Protagonistinnen und ihre Lebensumstände auch sind, so ähnlich sind ihre Probleme.
Der Film dokumentiert über einen Zeitraum von vier Jahren und es wird deutlich, dass der Alltag mit der Verantwortung für ein Kind eine große Belastung und oft überfordernd ist, aber auch lebendig und reich. Insbesondere die Entwicklung von beruflichen und Lebensperspektiven nehmen im Film einen großen Raum ein.
Dass sich in der langen gemeinsamen Filmarbeit zwischen Regisseurin und ihren Protagonistinnen große Nähe entwickelt hat, spiegelt sich sowohl in der Eindringlichkeit der Bilder als auch in den vorbehaltlosen und ehrlichen Begegnungen, in denen Fabienne, Laura, Lisa und Stephanie tiefe Einblicke in ihre Gefühls- und Erfahrungswelt gewähren.

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