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Loving Vincent

Karfreitag 30.03. 11.00 Uhr (8,00 €)

Computeranimierter Spielfilm
Großbritannien/ Polen 2017
Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
DarstellerInnen: Douglas Booth, Saoirse Ronan,
Chris O’Dowd, Aidan Turner, Jerome Flynn…
Laufzeit: 95 min.| FSK ab 6

Einmal ganz etwas anderes: Die Regisseure Korota Kobiela und Hugh Welchman haben die weltberühmten Bilder von Vincent van Gogh zum Leben erweckt: Zuerst drehten sie ihren Film mit Schauspielern vor einem Greenscreen. Danach wurde Bild für Bild in ein animiertes Kunstwerk verwandelt. Hierfür fertigten mehr als 100 Künstler in jahrelanger Handarbeit 65.000 Bilder im Stil van Goghs an. Als Basis für die Gestaltung des Films dienten 94 Gemälde des Künstlers, die detailliert in den Film eingearbeitet sind. Doch nicht nur die aufwändige, toll durchdachte Gestaltung macht diesen Film zu einem visuellen und sinnlichen Erlebnis der Extraklasse, sondern auch die (selbstverständlich frei erfundene) Handlung um die letzten Monate im Leben des Vincent van Gogh:

Armand, der Sohn des Postboten Roulin, guter Freund des schon vor einiger Zeit verstorbenen Vincent van Gogh, erhält von seinem Vater den Auftrag, dessen letzten Brief an seinen jüngeren Bruder Theo auszuliefern. Armand sucht die Adresse auf, stellt aber fest, dass Theo ebenfalls tot ist. Er beginnt zu recherchieren, sucht Menschen auf, mit denen der Maler zuletzt Kontakt hatte und kommt ihm Zuge dessen auf eine komplett neue Idee: Könnte es sein, dass Vincent van Gogh gar nicht Selbstmord begangen hat, sondern Opfer eines Verbrechens wurde…?

Die Geschichte vom verkannten und verfolgten Künstler, der zu Lebzeiten als verrückter Spinner verschrien war, ist bekannt. Hier geht es aber nicht darum, eine Biografie nachzuzeichnen. Stattdessen werden bekannte Fakten neu ausgelegt. Um das Porträt aus inhaltlicher Sicht glaubwürdig zu zeichnen, wurde die Geschichte vor dem Hintergrund der rund 800 Briefe entwickelt, die der Künstler zu Lebzeiten an seinen Bruder und an Freunde schickte. Aus diesen Briefen stammt letztlich auch der Anstoß für das Filmprojekt.

Anspruchsvoll und sehr interessant!

 

Europa Cinemas

2016

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